Altmarkrundkurs


Tagestour 5: Werben - Genthin am 10.07.09 (86 km)

In Werben an der Elbe gibt es mehrere Routen des Altmarkrundkurses. Man kann der Straße zur Elbfähre nach Räbel folgen oder aber die etwas längere Strecke auf dem Elbdeich nehmen, die wir heute erstmals testen wollten. Der Weg ist gut ausgebaut und man kann von oben zahlreiche Störche beobachten, hat allerdings auch tüchtig mit dem Wind zu kämpfen, der heute leider nicht aus Westen kam.

Nach der Fährfahrt über die Elbe haben wir einen kurzen Abstecher in die Innenstadt von Havelberg gemacht und auf dem Marktplatz ein zweites Frühstück eingelegt. Wer weiss schon, wann es unterwegs wieder etwas gibt...

Störche in Werben

Störche in Werben

Storch am Elbdeich

Storch am Elbdeich

Elb-Fähre Räbel-Havelberg

Blicke von der Elbfähre Räbel-Havelberg

Elb-Fähre Räbel-Havelberg

Blick von der Elbfähre Räbel-Havelberg

Rathaus Havelberg

Rathaus Havelberg

Havelberg Marktplatz

Havelberg Marktplatz

Radweg Neukamern

Rätselraten bei Neukamern

Kamern

Kamern

Kirche Kamern

Kirche in Kamern

Kirche Wust

Kirche in Wust

Altmarkrundkurs Kamern-Klietz

Radweg von Kamern in Richtung Klietz

Rast bei Klietz

Rast an der Straße bei Klietz

Irgendwo an der Straße in Richtung Klietz, als es mal wieder regnete, legten wir eine Rast unter einem überdachten Rastplatz ein und verzehrten Müsliriegel und Gemüse. Wie das immer so ist, im nächsten Ort hätten wir zahlreiche Einkaufs- und Imbissmöglichkeiten gefunden. Aber nun ging es weiter.

Windmühle in Klietz

Windmühle in Klietz

Altmarkrundkurs zwischen Hohengöhrener und Schönhauser Damm

Hohengöhrener / Schönhauser Damm

Backhaus Wust

Backhaus Wuster Siedlung

Backhaus Wust

Backhaus Wuster Siedlung

Herrenhaus Wust

Herrenhaus Wust, heute Schule

Kirche Melkow

Kirche Melkow

Es folgten unendlich scheinende Strecken. Der heftige Wind machte uns zusätzlich zu schaffen. Außer zum Teil hübschen Dorfkirchen gab es auch kein Abwechslung am Weg. Also nutzten wir eine Bushaltestelle zur Pause.

Rast in Briest

Rast in Briest

Kirche Wulkow

Kirche in Wulkow

Radweg hinter Wulkow

Radweg hinter Wulkow

Der schlimmste Abschnitt des Altmarkrundkurses erwartete uns zwischen Wulkow und Zabakuck. Nach holprigen Betonplatten, die uns durchrüttelten, folgte auch noch eine nicht fahrbare Sandpiste. Hier kam man selbst schiebend kaum voran. Das Ziel rückte immer weiter unerreichbar weg.

Aber wir gaben nicht auf und haben den Campingplatz am Zabakucker See erreicht.

Dort war heute bei solchem miesen Wetter auch nicht viel los aber es gab Kaffee und zum Glück einen allerletzten abgepackten Rührkuchen im Strandcafe zur Aufmunterung. Anschließend gings ans Zelte aufbauen. Die nächste Herausforderung war das Suchen einer Gaststätte für den Abend. Da wir von der heutigen Tagesetappe ziemlich geschafft waren und immer wieder Regen drohte, wollten wir keine großen Entfernungen nach Roßdorf zurücklegen und fanden ein kleines nettes Bistro in Zabakuck.

Altenklitsche

Altenklitsche

Strandcafe Zabakucker See

Strandcafe Zabakucker See

Bistro in Zabakuck

Bistro in Zabakuck

Campingplatz Zabakuck

Campingplatz Zabakuck

Frühstück Campingplatz Zabakuck

Frühstück in Zabakuck

Die Nacht war ungemütlich feucht und kühl. Dafür war der Service am morgen um so freundlicher, denn die nette Dame vom Campingplatz kochte uns Kaffee. Und der Regen hatte sich auch verzogen.

Wir radelten noch die letzten paar Kilometer über Roßdorf nach Genthin, drehten dort noch ein paar Runden am Marktplatz und erklärten diese Altmarkrundkursetappe am Genthiner Bahnhof als beendet, da dieser Tag anders verplant war.

Kirche in Zabakuck

Kirche in Zabakuck

Radweg vor Roßdorf

Radweg vor Roßdorf

Altkanal in Roßdorf

Altkanal in Roßdorf

Altkanal in Roßdorf

Altkanal in Roßdorf

Elbe-Havel-Kanal in Genthin

Elbe-Havel-Kanal in Genthin

Elbe-Havel-Kanal in Genthin

Elbe-Havel-Kanal in Genthin

Genthin Rathaus

Genthin Rathaus

die Persil-Säule Genthin

die Persil-Säule

Genthin Rathaus

Genthin Rathaus

Touristinformation Genthin

Touristinformation Genthin

Ein wenig Zeit blieb uns aber noch und so wollten wir ergründen, ob es einen befahrbaren Weg am Kanal in Richtung Burg gibt. Zunächst mussten wir Landstraße nach Bergzow radeln. Dort ging es über den Ihlekanal und dahinter nach rechts in Richtung Elbe-Havel-Kanal. Ein gut fahrbarer Weg geht am Südufer bis Parey, wo wir nach kurzer Irrfahrt in die Sackgasse doch die Brücke überquert haben und der Straße bis Güsen gefolgt sind. Ab Güsen gings mit der Bahn weiter, der am Nachmittag noch eine Geburtstagsparty auf unserm Programm stand.

© Sabine Spohr 24.10.2009,   


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