Gurken-Radweg


Rundkurs zwischen Burg (Spreewald), Peitz und Cottbus am 04.04.2010

Am 3. und letzten Tag sollte das Oststück des Gurkenradweges folgen und zwar von Burg aus in Richtung Peitz und über Cottbus zurück.

Diesmal fuhren wir zunächst mit dem Auto nach Burg und starteten unsere letzte Tagesetappe am Bismarckturm. Der Gurkenradweg führt dort entlang der ehemaligen Bahnstrecke der Spreewaldbahn in Richtung Nordumfluter. Am Teilungswehr Schmogrow, wo der Nordumfluter von der Spree abzweigt, wird die Uferseite gewechselt und es geht auf der nördlichen Spreeuferseite bis Drehnow kurz vor Peitz.

In Peitz war der alte Festungsturm gerade eingerüstet und nicht näher zu besichtigen, dann fing es auch noch an zu regnen. Am Markt hatte ein Bäcker auch Ostersonntag geöffnet und so war unsere Pausenversorgung gesichert.

Nordumfluter bei Burg

Gurkenradweg am Nordumfluter bei Burg

Teilungswehr Schmogrow

Teilungswehr Schmogrow - Nordumfluter

Teilungswehr Schmogrow

Teilungswehr Schmogrow - rechts die Spree

Teilungswehr Schmogrow

Teilungswehr Schmogrow

Festungsturm in Peitz

Festungsturm in Peitz

Rathaus in Peitz

Rathaus in Peitz


Weiter auf dem Gurkenradweg fährt man direkt zum Hüttenmuseum und Fischereimuseum. Davor hat man einen Blick über die Teiche zum Kraftwerk Jänschwalde. Die Radroute führt dann zwischen den Teichen zur Maustmühle. Hier war die Beschilderung nicht eindeutig, so dass wir wohl die alte Route gefahren sind. An der nächsten Brücke, wo der Hammergraben gleich zweimal überwunden wird, treffen wir die neuen Route wieder und die zuvor überholten Radler kommen uns von vorn entgegen. Der Regen und zunehmender kühler Wind macht den restlichen Radweg bis Cottbus sehr ungemütlich.

Kraftwerk Jänschwalde

Kraftwerk Jänschwalde

Weg zwischen den Teichen

Weg zwischen den Teichen

Radweg-Brücke bei Maust

Brücke über Hammergraben bei Maust

Spreewehrmühle in Cottbus-Nord

Spreewehrmühle in Cottbus-Nord

Spreebrücke in Cottbus

Spreebrücke Cottbus

Cottbus Kirche

Cottbus Kirche


Getreu unserer bisherigen kurzen Gurkenradweg-Tradition erklimmen wir auch heute wieder einen Turm, diesmal ist es der Kirchtum in Cottbus. Anschließend gönnen wir uns noch eine kleine Stärkung in einem Cafe in der Fußgängerzone.

Blick von Oben auf Cottbus

Blick von Oben auf Cottbus

Blick von Oben auf Cottbus

Blick von Oben auf Cottbus

Cottbus

Cottbus

Cottbus

Cottbus


Den stadtauswärts führenden Gurkenradweg im Stadtzentrum von Cottbus wieder zu finden, gestaltete sich schwierig. Die gefundene Beschilderung Radweg "alle Routen" stellte sich schließlich am Ende der Zahsower Straße, weit hinter dem Flugplatzmuseum als falsch heraus, da plötzlich nur noch der radelnde Teufel der Niederlausitzer Bergbautour zu finden war. Also fuhren wir wieder stadteinwärts, diesmal keinen Radweg, sondern die Hauptstraße (Fichtestraße, Dahlitzer Straße) und fanden am Kreisverkehr (Pappelallee/Juri-Gagarin-Straße) endlich die Gurke wieder, die uns dann nach Burg zurück brachte.